Neu in Omneya: Das Leadmanagement-Modul
Interessenten sind keine Kunden, und sie gehören nicht in den Kundenstamm. Mit dem neuen Leadmanagement-Modul bekommen sie eine eigene Vertriebs-Pipeline, vom ersten Kontakt bis zum Abschluss.
Interessenten sind keine Kunden
Bisher landete jeder, der Interesse zeigte, irgendwo zwischen Notizzettel, E-Mail-Postfach und Kundenstamm. Das Problem: Ein Interessent ist noch kein Kunde. Er hat noch nichts gekauft, vielleicht noch nicht einmal eine vollständige Adresse hinterlassen, und trotzdem soll ihn niemand vergessen. Genau dafür gibt es jetzt in Omneya ein eigenes Modul: das Leadmanagement.
Leads bekommen einen eigenen Ort, getrennt vom Kundenstamm. Erst wenn aus Interesse ein Abschluss wird, wandert der Lead mit einem Schritt in einen echten Kunden um. Bis dahin bleibt alles strukturiert an einer Stelle.
Das Pipeline-Board
Das Herz des Moduls ist ein Board. Jeder Lead bekommt automatisch eine eigene Nummer und liegt als Karte in einer Spalte. Per Drag-and-drop ziehst du ihn von Stufe zu Stufe: von der ersten Anfrage über die Qualifizierung bis zum Abschluss. Du siehst auf einen Blick, wo jede Verkaufschance gerade steht, ohne dich durch endlose Listen zu klicken.
Konfigurierbar statt Schablone
Kein Vertrieb gleicht dem anderen. Deshalb legst du die Stufen deiner Pipeline selbst fest, ebenso die Quellen, über die ein Lead zu dir gekommen ist, und die Verlust-Gründe, falls eine Chance doch nicht zum Abschluss führt. Diese Verlust-Gründe sind kein Beiwerk: Sie zeigen dir später schwarz auf weiß, woran Abschlüsse scheitern, und damit, wo du nachbessern kannst.
Was an jedem Lead hängt
Ein Lead ist mehr als ein Name. In Omneya hängen an jeder Karte die Ansprechpartner mit Kontaktdaten und geprüfter Adresse (über die integrierte Endereco-Validierung), das konkrete Artikel-Interesse, also welche Produkte der Interessent im Blick hat, sowie Labels für eine schnelle Einordnung. Anhänge und Notizen kommen direkt aus der Mediathek. So weiß dein Team beim nächsten Kontakt sofort, worum es geht, statt im Postfach zu suchen.
Forecast statt Bauchgefühl
Jede Pipeline-Stufe summiert den Wert der Leads, die in ihr stecken. Damit wird aus einem Bauchgefühl eine Zahl: Du siehst, was in welcher Phase liegt und womit du diesen Monat realistisch rechnen kannst. Ist ein Lead gewonnen, wandelst du ihn in einen Kunden um, und der gesamte Verlauf bleibt erhalten.
Vollständig integriert, einzeln buchbar
Das Leadmanagement steht nicht für sich allein. Es ist mit den Kontakten, dem Kanban-Board und der Mediathek verbunden, also mit den Werkzeugen, die du ohnehin nutzt. Als eigenständiges Modul aktivierst du es pro System, wenn du es brauchst, und lässt es weg, wenn dein Geschäft ohne Vertriebs-Pipeline auskommt. Keine aufgeblähte Suite, sondern ein Baustein, den du bewusst hinzunimmst.
Probier es aus
Wenn du heute noch Interessenten auf Zetteln und in E-Mails verwaltest, ist das Leadmanagement der Schritt, der aus losen Notizen einen nachvollziehbaren Vertriebsprozess macht. Schau dir das Modul in der Modulübersicht an oder teste Omneya direkt im Test-System.
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