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Alle Termine. Ein System.

Kalender, Coaches und Buchungen gehören nicht in drei Tools. Warum zentrale Terminverwaltung in der Warenwirtschaft mehr kann als jede Integration: vom Shop-Kauf direkt zum gebuchten Termin.

4 Min. Lesezeit
Alle Termine. Ein System.

Termine sind in vielen Betrieben ein eigenes Universum: Der Kalender liegt bei einem externen Buchungstool, die Kundendaten in der Warenwirtschaft, die Rechnung in einem dritten System. Drei Abos, drei Logins, drei Wahrheiten. Wer wissen will, ob der Kunde aus Auftrag 4711 seinen Beratungstermin schon gebucht hat, klickt sich durch. Das kostet Zeit und produziert Fehler.

Ein Kalender für alles

In Omneya sind Termine kein Anhängsel, sondern Teil der Warenwirtschaft. Ein zentraler Kalender zeigt jeden Termin: das Erstgespräch des Coaches, den Beratungstermin der Praxis, den Werkstatt-Slot, den Gruppen-Workshop. Jeder Termin kennt seinen Kunden, seinen Auftrag und seine Historie. Es gibt keine Kopie in einem Zweitsystem, die veralten kann.

Terminarten statt Einzelpflege

Du definierst einmal, was es bei dir zu buchen gibt: eine Terminart mit Dauer, Pufferzeiten davor und danach, als Einzeltermin oder Gruppentermin mit Teilnehmergrenze. Ob die Termine aus Verfügbarkeiten berechnet werden, als feste Slots stehen oder nur auf Anfrage vergeben werden, entscheidest du pro Terminart. Danach pflegt sich der Kalender praktisch selbst.

Jeder Coach mit eigenem Kalender

Termine hält am Ende ein Mensch. Deshalb hat jede Ressource, ob Coach, Behandlungsraum oder Gerät, ihre eigenen Verfügbarkeiten: Wochentage, Zeitfenster, Gültigkeitszeiträume, Sperrzeiten für Urlaub. Das System berechnet daraus die freien Slots und verhindert Doppelbuchungen von allein. Externe Kalender wie Google oder Outlook lassen sich per Abo anbinden, damit auch unterwegs alles stimmt.

Vom Kauf direkt zum Termin

Der eigentliche Unterschied zeigt sich beim Verkauf: Ein Artikel kann eine Terminart mitbringen. Kauft ein Kunde ein Coaching-Paket mit drei Einheiten, entstehen automatisch drei Buchungsansprüche. Direkt auf der Bestellbestätigungs-Seite bekommt er die nächsten freien Termine vorgeschlagen und bucht mit einem Klick. Wer später buchen will, nutzt den Link in der Bestellbestätigungs-Mail oder das Kundenkonto. Dort steht jederzeit, wie viele Termine schon gebucht sind.

Zahlung, Storno, Bestätigung: automatisch

Auch die unbequemen Fälle sind mitgedacht. Du entscheidest pro Artikel, ob die Buchung sofort oder erst nach Zahlungseingang freigegeben wird. Geht die Überweisung ein, schaltet das System frei und schickt die Einladung zur Terminwahl. Jede Buchung bestätigt sich per E-Mail mit Kalenderanhang. Storniert ein Kunde innerhalb der Frist, wird sein Anspruch wieder frei. Wird ein Auftrag storniert, räumen sich die zugehörigen Termine selbst auf. Niemand muss hinterhertelefonieren.

Warum zentral besser ist als verbunden

Integrationen zwischen Buchungstool und Warenwirtschaft klingen gut, bleiben aber Klebeband: Zwei Systeme, zwei Datenbestände, zwei Rechnungen am Monatsende. Zentral heißt dagegen: Der Termin gehört zum Auftrag, der Auftrag zum Kunden, alles in einem System, ohne Zusatzgebühren pro Buchung. Das ist die Sorte Flexibilität, die im Alltag trägt: für den Coach mit Paketen, die Praxis mit Behandlungsräumen, das Studio mit Kursen.

Du willst das mit deinen eigenen Terminen ausprobieren? Starte im Testsystem, lies unsere Vision oder sprich direkt mit uns.

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