Terminarten, wie du arbeitest
Jede Terminart hat ihre Dauer, einen Puffer davor und danach und die Ressourcen, die sie braucht, etwa einen Raum und eine Beraterin. Freie Zeiten ergeben sich aus deinen Öffnungszeiten und Sperrzeiten.
Terminbuchungssystem für Dienstleister: Kunden buchen online, Erinnerung per E-Mail, Ressourcen und Puffer, Warteliste für Gruppentermine.
Mehr Zeit für Terminabsprachen als für deine Kunden?
Mails, Telefonate, Absagen, Doppelbuchungen. Das kostet Zeit.
Mit Omneya legst du Terminarten an, mit Dauer, Puffer und Ressource.
Deine Kunden buchen selbst, und Omneya erinnert sie vorher.
Alle Termine an einem Ort. Und wird es voll, greift die Warteliste.
Omneya. Fordere jetzt dein Test-System an.
Ein Terminbuchungssystem lässt deine Kunden freie Zeiten selbst sehen und buchen, ohne dass jemand Mails hin- und herschreibt oder ans Telefon muss. In Omneya legst du Terminarten mit Dauer, Puffer und Ressource an, deine Kunden buchen online im Shop, bekommen vorher eine Erinnerung per E-Mail, und alle Termine liegen in einem Kalender. Ist ein Gruppentermin voll, greift die Warteliste, bei Einzelterminen zeigt Omneya die nächste freie Zeit.
Jede Terminart hat ihre Dauer, einen Puffer davor und danach und die Ressourcen, die sie braucht, etwa einen Raum und eine Beraterin. Freie Zeiten ergeben sich aus deinen Öffnungszeiten und Sperrzeiten.
Im Shop sieht dein Kunde die freien Zeiten, bucht und findet den Termin später unter seinen Terminen wieder. Absagen kann er selbst, bis zu einer Frist, die du festlegst.
Vor jedem Termin geht eine Erinnerung per E-Mail raus, ab Werk 24 Stunden vorher. Den Abstand stellst du zwischen einer Stunde und einer Woche ein.
Eine Kundin schreibt, ob Donnerstag ginge. Du antwortest mit drei Vorschlägen, sie nimmt den zweiten, fragt aber, ob es auch eine halbe Stunde später geht. Vier Mails, zwei Tage. Pro Termin vielleicht zehn Minuten, bei 25 Terminen in der Woche ein halber Arbeitstag, der niemandem etwas bringt. Mit einer Online-Terminbuchung fällt dieser Teil weg.
Omneya kennt beides, und die beiden verhalten sich an ein paar Stellen unterschiedlich. Die Tabelle zeigt, wo.
| Einzeltermin | Gruppentermin | |
|---|---|---|
| Beispiel | Erstgespräch, Behandlung, Abholung | Workshop, Kurs im Studio, Infoabend |
| Teilnehmer | einer | bis zur Höchstzahl der Terminart |
| Ressource | ist belegt, sobald gebucht ist | wird von allen Teilnehmern geteilt |
| Wenn alles belegt ist | der Kunde sieht die nächste freie Zeit | weitere Interessenten kommen auf die Warteliste |
| Sagt jemand ab | die Zeit wird wieder frei | der Nächste auf der Warteliste rückt nach |
Die Warteliste ist ab Werk eingeschaltet. Bei Einzelterminen greift sie nicht, dort gibt es schlicht keine zweite Person für denselben Platz.
Je Terminart legst du Dauer, Puffer vorher und nachher und die Ressourcen fest, die sie braucht, zum Beispiel einen Raum und eine Person. Öffnungszeiten trägst du je Wochentag und Ressource ein, auf Wunsch mit Gültigkeitszeitraum, wenn im Sommer andere Zeiten gelten. Urlaub und Besprechungen blockierst du als Sperrzeit. Name und Beschreibung der Terminart übersetzt du für jede Sprache deines Shops.
Ein Beispiel aus einem kleinen Yogastudio: Die Einzelstunde dauert 60 Minuten, danach braucht der Raum 15 Minuten zum Lüften und Matten wegräumen. Diese Viertelstunde trägst du als Puffer danach ein, und keine Buchung rutscht mehr direkt an das Ende der vorigen Stunde. Der Abendkurs am Mittwoch ist eine Gruppen-Terminart für zwölf Personen im selben Raum. Ist der Kurs gebucht, ist der Raum für Einzelstunden in dieser Zeit weg, ohne dass du etwas austragen musst, weil beide Terminarten dieselbe Ressource nutzen.
Die Terminbuchung ist nach der Einrichtung erst einmal ausgeschaltet. Du schaltest sie ein, wenn deine Terminarten stehen.
Er wählt im Shop die Terminart und sieht nur Zeiten, die wirklich frei sind. Er bucht, bekommt eine Bestätigung und findet den Termin in seinem Kundenkonto. Vor dem Termin kommt eine Erinnerung per E-Mail, ab Werk 24 Stunden vorher. Kann er nicht, sagt er selbst ab, bis zu einer Frist, die du bestimmst. Kostet der Termin etwas, entsteht beim Buchen ein Auftrag, und die Rechnung läuft wie bei jedem anderen Verkauf. Für Online-Termine legt Omneya das Zoom-Meeting gleich mit an, wenn du das Zoom-Modul nutzt.
Wählen zwei Kunden in derselben Sekunde dieselbe Zeit, kommt nur einer durch. Der andere sieht sofort die nächste freie Zeit.
Über einen Abo-Link erscheinen deine Termine in jedem Kalender, der iCal liest. Fremde Kalender bindest du per iCal-Adresse an, dann blockieren ihre Einträge deine freien Zeiten. In beide Richtungen synchronisiert Omneya über CalDAV. Eine eigene Anmeldung bei Google oder Outlook gibt es nicht, beide erreichst du über diese Wege.
Erinnerungen gehen nur per E-Mail raus, SMS bietet das Modul nicht. Eine Anzahlung kennt es ebenfalls nicht, ein Termin hat einen Preis oder keinen.
Gedacht ist das für alle, deren Arbeit in Terminen stattfindet: Coaches und Berater, Studios, Praxen, Werkstätten mit Abholterminen und Händler mit Beratung im Laden. Termine hängen in Omneya am selben Kunden wie Bestellungen, Rechnungen und Kurse. Leg im Testsystem eine Einzel- und eine Gruppen-Terminart an und buch dir beide selbst. Den vollen Umfang beschreibt Terminbuchungen, wie andere ihre Termine bündeln, steht in Termine zentral verwalten. Die Pakete findest du unter Preise.
Ein Terminbuchungssystem ist eine Software, über die Kunden freie Zeiten sehen und Termine selbst buchen. Es rechnet Verfügbarkeiten aus Öffnungszeiten, bestehenden Terminen und Pausen, verschickt Bestätigungen und Erinnerungen und zeigt dir alle Buchungen an einer Stelle.
Wenn zwei Kunden gleichzeitig dieselbe Zeit wählen, kommt nur einer durch. Omneya sperrt den Zeitpunkt während der Buchung und prüft, ob die benötigte Ressource schon belegt ist. Termine aus einem angebundenen Kalender blockieren die Zeit ebenfalls.
Ja. Über einen Abo-Link siehst du deine Termine in jedem Kalender, der iCal versteht. Externe Kalender liest Omneya per iCal-Adresse, in beide Richtungen synchronisiert es über CalDAV. Eine direkte Anbindung an Google- oder Outlook-Konten gibt es nicht.
Ja. Hat eine Terminart einen Preis, entsteht bei der Buchung ein Auftrag mit der gewählten Zahlart, und der Termin läuft durch dieselbe Abrechnung wie deine anderen Verkäufe. Eine Anzahlung auf einen Teil des Preises ist nicht vorgesehen.
Stand: Oktober 2026
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